Hallo Freunde…
Wie Ihr vielleicht gemerkt habt: Es gab lange keine Neuigkeiten in Euer aller Lieblingsblog. Könnte daran liegen, dass mein Leben grad so langweilig ist wie selten zuvor. Keine Wochenendexzesse, bei denen man sich zum Affen macht, Gags über Vogelgrippe sind echt nicht mein Stil und studientechnisch sieht es gerade auch eher armselig aus. Nichts über das man sich so richtig schön lustig machen könnte. Da werd ich ja ganz nostalgisch und sehne mich zurück in bessere Tage. Da denk ich zum Beispiel an meinen Kurztrip nach Schweden im April diesen Jahres. Für alle nicht-Eingeweihten: Mein guter Freund Toby und ich, wir machten uns auf, unseren ebenso guten Freund Jochen, der ein Auslandssemester seines Lehramtsstudiums in Stockholm verbrachte, eben dort zu besuchen. Aufgrund der mangelnden Freizeit wegen meines Praktikums beschränkte sich unser Aufenthalt dort auf vier Tage. Im Nachhinein war das wohl besser so, denn der Spaß hat mich um ein knappes Monatsgehalt gebracht! Meine Erinnerungen an dieses Abenteuer möchte ich an dieser Stelle mit Euch, meinen treuen Lesern und Fans, teilen. Ich wünsche Euch viel Spaß mit meinem kleinen Schwedentagebuch.
Tag 1
Endlich war es soweit. Die letzten Tage und Wochen waren geprägt von ähnlicher Vorfreude wie kleine Kinder Sie an Heiligabend vor der Bescherung verspüren. Was würde uns erwarten? Sind wirklich alle Schwedinnen Bikinimodels? Fliegen einem die Köttbullar wirklich in den Mund? Bumsen die Schweden wirklich Elche? Alles Fragen, die Klärung bedurften. Und wir waren bereit diese Mission auf uns zu nehmen.
Pünktlich um 3 Uhr nachts stand Toby also vor meiner Türe… und musste sich gedulden, da ich natürlich - wie immer - noch nicht startklar war. Nach geringfügiger Verzögerung starteten wir also gen Frankfurt-Hahn, von dem wir feststellen mussten, dass es wirklich soviel mit Frankfurt zu tun hat, wie Jochen mit musikalischem Talent (Auf diese Thematik, oder nennen wir es lieber Problem, wird hier nicht näher eingegangen aus Rücksicht auf Jochens Gefühlswelt). Überpünktlich waren wir also am Flughafen und holten uns die Bordkarten. Ein kurzer Blick auf die Uhr – es war ca. halb acht - sagte uns, dass wir noch gut zwei Stunden bis zum Take off hatten. Was also tun mit dem angebrochenen Morgen? Aber da kam uns schon die rettende Idee. Wir enterten die örtliche Flughafenkneipe und sagten unseren beiden Freunden aus Warstein guten Morgen. Und weil’s so schön war orderten wir auch gleich die zweite Runde. Nachdem langsam ein wohlig warmes Gefühl in uns aufstieg fühlten wir uns bereit das Flugzeug zu betreten. Durch göttliche Fügung fanden wir Abenteurer uns auch noch auf den einzigen Plätzen wieder, über denen eine Speisen- und Getränkekarte die Decke zierte. Das, natürlich sofort als Wink des Himmels verstanden, lies uns, kaum dass wir in der Luft waren, die nächsten Biers bei der Saftschubse bestellen. Ausreichend gestärkt waren wir jetzt in der Lage die Zeit bis zum Aufschlag mit einem Nickerchen zu überbrücken, denn zugegebenermaßen hatten wir beide nach diesen drei Bier schon ein bisschen einen Zapfen.
Eine halbe Stunde vor dem Zeitplan erreichten wir also Stockholm-Skavsta, das mit Stockholm ungefähr soviel zu tun hat wie… aber das kennt Ihr ja. Also ab in den Bus und gen Downtown Stockholm aufgebrochen, wo Jochen uns in Empfang nahm… Okay, wir mussten eine viertel Stunde auf ihn warten, da sein unregelmäßiger Stuhlgang der Einhaltung seines Zeitplans in die Quere kam, aber schlussendlich brachte er uns wohlbehalten in diese Wohnwelt in KZ-Optik, die das örtliche Studentenwohnheim darstellen sollte. Als die „Wer-schläft-wo“-Problematik vom Tisch war, fielen Toby und ich, erschöpft vom vielen Nichtstun ersteinmal ins Bett und machten Bubu, damit wir am Abend aber auch wirklich 150% unserer Kraftreserven abrufen konnten. Doch bevor es soweit war beglückte Jochen uns noch mit einem Wahnsinns-Abendessen. Die Köttbullar (sprich: Schöttbüllar), die er uns kredenzte sollten im weiteren Verlauf des Abends noch eine wichtige Rolle spielen. Aber darauf gehe ich zu gegebener Zeit näher ein. Wie auch immer: Ausgeschlafen, vollgefressen… kann es noch besser werden? Ja, es kann. Wir uns in unseren besten Zwirn geschmissen und nach kurzer Vorglühphase in der Gemeinschaftsküche des Wohnheims, die Wodka-O-Flasche im Anschlag gen Fest gestartet. Und siehe da… Schwedens Frauen… Wahnsinn! Die sind tatsächlich alle Bikinimodels. Frage eins… geklärt!
Nach kurzem Gastspiel in einer Institution, die wohl Stockholms PH war, beschlossen wir die Location zu switchen (…man beachte die szenige Ausdrucksweise!). Anders als man es aus Weingarten kennt, war das PH-Fest eher mau, allerdings lohnte sich der Besuch hier alleine deshalb, weil es lecker Newcastle Ale zu trinken gab und wir eine Ikone des Stockholmer Nachtlebens kennenlernen durften: Per. Oder wie wir ihn fortan nur noch nannten: HJ-Per. Einen geileren Scheitel trug wirklich nur seinerzeit der Führer selbst. Doch entgegen meinem ersten Eindruck entpuppte Per sich wirklich als echtes Party Animal. Wir also unseren neuen Freund HJ-Per unter den Arm genommen und die nächste Shuttlebushaltestelle aufgesucht um diesem Elend endlich ein Ende zu machen. Und es sah vielversprechend aus. Die Schweden schienen ein echt lustiges Völkchen zu sein. Tragen komische Klamotten, verschenken pures Ethanol in Reagenzgläsern (…ein vertrauenerweckender Junger Mann in einem orangenen Overall versicherte uns, dass wir es beruhigt trinken könnten ohne zu erblinden…), und singen uns zu Ehren „Mein Hut der hat drei Ecken“… schönes Ding!
Auf dem nächsten Fest angekommen stellte sich allerdings heraus, dass der Schwede an sich eher seltsam ist: Im Bus rockt er, dass alles zu spät ist, auf der Party hält er mit der Stimmung dann doch eher hinter dem Berg. Aber sei es drum…. wir können auch ohne Schweden Spaß haben. Und ich tat mein Bestes, dies zu bewerkstelligen. Der Anblick der vorhandenen Karaoke-Anlage ließ mir natürlich sofort die Handflächen schweißnass werden und ich beschloss nach Genuss einiger Birnen-Cider einen Song darzubieten. Wie ich so verträumt in das Gesangbuch stierte, fühlte ich ein kleines, warmes Rinnsal in mein Maurerdekolleté hinein- und meine Analfalte hinunterplätschern und dachte nur… Okay, ich habe nichts gedacht. Aber wie mir meine Jungs am nächsten morgen eröffneten fühlte unser aller Liebling Jochen sich genötigt, mir seinen Cider am falschen Körperende einzuflößen. Was dann auch erklärte, warum meine Hose am nächsten morgen roch wie ein Obstsalat. So präpariert und von Toby angestachelt „I swear“ zu singen betrat ich also die Bretter, die die Welt bedeuten. Und ich gab alles. Die Frauen lagen mir zu Füßen und auch die Männer – allen voran der Jochen – entwickelten homoerotische Neigungen. Als dann auch noch eine niedliche Schwedin vor der Bühne stand und mich ansang lief ich zu hochform auf, fiel vor Ihr auf mein Knie und sang nur noch für sie. Ich sah in Ihr schon mein erstes Groupie, was sich dann allerdings wieder zerschlug, als sie die Augen von mir abwandte und Ihrem Freund die Zunge in den Hals schob. „So what?“ dachte ich und beendete meine Performanz mehr als souverän. Als Belohnung erwartete mein Jochen mich dann an der Bar mit einem White Russian und einem Beutelchen Snus. (Für alle Unwissenden: Snus ist eine Art Tabak mit Salzen versetzt und in kleinen Beutelchen abgepackt, die man einfach ein bisschen zwischen Zahnfleich und Oberlippe rubbelt, damit das Nikotin zügig ins Blut geht. Da mein Nikotinkonsum sonst gleich null ist, hat das Zeug auf mich zartes Pflänzchen natürlich eine Wirkung wie eine Kombination aus LSD und Klosterfrau Melissengeist. Weitere Details hier.) Ich mir also beides postwendend eingebaut, was darin resultierte, dass mein Auge laut Tobys Aussage hervortrat und ich von da an out-of-contest war. Und hier ist auch ungefähr, wo meine Erinnerung mich im Stich lässt. Ich weiß gerade noch, dass beim Warten auf den nächsten Shuttlebus einer der neugewonnenen schwedischen Freunde feststellte, dass es gut ist, dass wir aus Westdeutschland kommen, da die Ossis ja die „Zigeuner Deutschlands“ sind. Womit er natürlich bei uns dreien offene Türen einrannte.
Dann wird es dunkel in meiner Erinnerung. Dementsprechend konnte ich mich auch leider nicht mehr daran ergötzen, das Toby auf der nächsten Party in vollkommener geistiger Umnachtung einen Stuhl auf die Tanzfläche stellte um es sich dort etwas gemütlich zu machen. Als er seinen dicken Hintern jedoch darauf parken wollte, kam ein zuvorkommender Schwede allerdings auf den Trichter, dass ein Stuhl auf einer Tanzfläche nichts zu suchen hat und ihn entfernte. Was mit einer nicht unerheblichen Masse, wie sie Tobys Körper darstellt passiert, wenn die Schwerkraft zuschlägt, können wir uns denke ich alle vorstellen…
Nachdem der ganze Zauber vorbei war, nahmen wir die nächste U-Bahn gen Wohnheim. Das nehm ich zumindest mal an, da wir ja am nächsten morgen dort waren. Was mich etwas beunruhigte war die Tatsache, dass ich auf dem Sofa in der Küche aufwachte, als der erste Inder dieselbe am nächsten Morgen gegen 7 Uhr betrat. Ich stand also auf und setzte meinen Schönheitsschlaf in Jochens Zimmer fort. Dort eröffnete man mir auch, was in dieser schicksalshaften Nacht noch so passierte: Zunächst gab uns Jackass-Jochen eine Kostprobe seines Könnens indem er sich die mit metallenen Widerhaken bestückte Schräge neben der Rolltreppe der U-Bahn-Station hinunterstürzte. Es machte mich schon stutzig, dass er am nächsten Morgen aufstand mit den Worten „Mein Arsch tut mir weh!“ Er offenbarte uns dann aber auch den Grund: Eine Schürfwunde mit nem knappen Meter Durchmesser und drumrum ein blauer Fleck, der in allen Farben des Regenbogens schimmerte. Von diesem Stunt sollte er dann auch die nächsten Tage noch zehren, da die Schmerzen nicht lachlassen wollten. Was mich persönlich allerdings betroffener machte war folgendes: Die Herren Toby und Jochen pfiffen sich des Nächtens noch die restlichen Köttbullar und Nudeln rein und beschlossen, dass ich, der ich inzwischen auf dem Sofa eingeschlafen war, mich eigentlich als modernes Kunstwerk gut machen würde. Gesagt getan: Ich wurde also mit Nudeln und Elchklöten dekoriert von oben bis unten und die ganze Aktion säuberlich mit der Digicam dokumentiert. Die Bilder werden hier früher oder später als Desktophintergrund zum Download stehen, oder bei eDonkey & Co. in der Fetischabteilung zu finden sein. Frage zwei auch geklärt: Köttbullar fliegen einem nicht in den Mund, aber bis zum Bauchnabel schaffen sie’s! Das war er also. Unser erster Tag im Land der Elchbumser… und noch drei vor uns. Au weia!
Tag 2
Nachdem der Vortag aufgearbeitet war und ich langsam realisierte, dass ich im Alk-Wahn mein U-Bahnticket irgendwo weggefeuert hatte, auf dem noch knapp zehn Fahrten gut waren, zauberte Jochen, der aufgehende Stern am Michelin-Himmel, uns ein solides Frühstück bestehend aus Pfannekuchen und Ahornsirup… jammie! So gestärkt machten wir uns auf den Weg die Innenstadt etwas zu erkunden. Vom Vorabend noch völlig benebelt und mit kleinem Unwohlgefühl in der Magengegend führte Jochen - der wohl langsam als Touri-Guide in Stockholm anfangen kann, da er diese Tour wohl schon dutzende Male hinter sich gebracht hat und dies auch so ein bisschen raushängen ließ - uns von Souvenirshop zu Souvenirshop, vom Palast zum Rathaus, von der Kirche zur Schleuse, von „Günther’s“ Klamottenladen zum Rentierimbiss. Der Wahnsinn, was die Schweden sich so alles einfallen lassen. Die obligatorische Fotosession von der Aussichtsbrücke war dann auch nicht mehr abzuwenden… Gott wie ich Touris hasse! Die nächsten drei bis zehn Stunden verliefen eher unspektakulär, da unsere Reiseführer es vorzog mit seiner Ische zu telefonieren… und es wollte einfach kein Ende nehmen. Nach geraumer Zeit und als er schon Wundmale am Telefonohr aufwies, fiel ihm dann ein, dass Toby und ich ja am Tag zuvor angekommen waren und auch noch irgendwo rumlungern müssten. Auf der nächsten Parkbank wurde er dann fündig und wir konnten unsere Exkursion fortsetzen. Mittlerweile schon recht hungrig beschlossen wir den Heimweg anzutreten.
Nachdem wir Jochen solange in den Hintern getreten hatten, bis er eben diesen doch noch außer Haus bewegte, verlief der Restabend recht analog zum Vorherigen. Erst lecker essen, dann einen picheln und dann…Party hard! Und heute wollten wir bouncen, wie wir nie zuvor gebouncet hatten… und wir bekamen Verstärkung: HJ-Per gab sich die Ehre, wohnte unserem Vorglühen bei und führte uns… auf ein Tina Turner Konzert! Jedenfalls kamen wir uns so vor, denn die schwedische Tina mit ihrer Band performten Songs aus 247 Jahren „Grand Prix de la chanson d’Eurovision“-Geschichte… Wahnsinn! Wie auch immer. Dort angekommen - und nebenbei erwähnt flotte 13 Euro Eintritt gezahlt - zeigte HJ-Per uns dilettantischen Amateurbouncern mal, wo der Frosch die Locken hat. Aber wir stellten fest, dass es auch sonst Vorteile hat HJ-Per zu kennen. Er kennt nämlich auch die ein oder andere nette Schwedin. Toby und ich daraufhin versucht es Per gleich zu tun und gebalzt, dass alles zu spät war. So plätscherte der Abend dann allerdings recht ereignislos vor sich hin. Kurz vor Torschluss packte der DJ dann die einzigen drei HipHop Platten aus, die es in Schweden wohl zu kaufen gibt (darunter so Brecher wie KrisKros’ „Jump“, ihr könnt euch also vorstellen, wie armselig es war). Toby und ich also unseren inneren Usher nach außen gekehrt, und siehe da… da konnte sich doch echt eine für uns begeistern. Eine ganz ansehnliche sogar. Wir also nicht lang gefackelt, und erstmal… auf’s Klo gegangen. Absolut uncooler Abgang also, worauf ein noch viel uncoolerer Schwede unseren Platz einnahm und die Ische klarmachte. Dann lässt meine Erinnerung wieder etwas nach. Ich kann mich nur noch entsinnen, dass wir von einer Pippi zum Fischessen eingeladen wurden, womit wir natürlich vollkommen überfordert waren und es vorzogen bis zum nächsten mittag uns im Bett rumzurollen. Ach ja… Hatte ich schon erwähnt, wie repektvoll ich von meinen „Freunden“ immer behandelt werde? Als wir dieses Fest gerade verlassen wollten, um noch die letzte U-Bahn zu erwischen, stolperte ich noch über eine junge Dame. Eloquent und charmant wie ich bin konnte Sie dann sogar mit meinem Vortrag fesseln. Fragt mich nicht was ich Ihr erzählt habe, aber sie hing an meinen Lippen… na ja, zumindest metaphorisch. Ich war dann nur leicht irritiert, als von der Treppe, neben der ich stand, eine Jacke an mir vorbeisegelte. So viel gab meine Auffassungsgabe dann aber doch noch her, dass ich erkannte: Hoppla, dass ist ja meine! Jochen war über meine Flirtversuche so missmutig, dass er mir gepflegt, meine Jacke vor die Füße warf, um mir zu zeigen, was er von mir hält. Ich meine… gut, sie war ja schäbig wie die Nacht (…und lasst Euch sagen: Die ging gar nicht!), aber hätte man mir das nicht anders mitteilen können? Ich bin doch so sensibel. Egal. Jacke aufgehoben und gen Bus gestartet… Zwischenstop an nem Baum eingelegt und diesen mit meinem Mageninhalt gedüngt… Dann rein in den Bus und ab nach Hause. Tag zwei: Mission accomplished!
Tag 3 & 4
Die beiden letzten Tage erspare ich Euch hier, denn partytechnisch passierte nichts mehr. Wir gaben uns unserem inneren Touri-Schweinehund hin und sahen uns die Sehenswürdigkeiten Stockholms an. Nur Prinzessin Madeleine haben wir nicht gesehen. Wie auch immer. Wir bestiegen unter Anderem einen Fernsehturm, der auf schwedisch „Kaknästornet“ heißt. Dort oben wurde dann auch die Idee zu T-Shirts mit folgendem Aufdruck geboren: „I took a shit on Shit-Nose Tower!“ Ließe sich doch da bestimmt gewinnbringend verhökern. Wie Ihr vielleicht merkt: Die Tage waren geprägt von situationskomischen Wortwitzen, die hier eh keiner witzig finden würde. Darum beende ich hiermit meine Geschichte, von 3 Jungs, die es drauf anlegten Schweden zu erobern, aber von Schweden erobert wurden.
In diesem Sinne… Ich hoffe ich konnte Euch hiermit den Tag etwas versüßen. Auf jeden Fall möchte ich Euch Stockholm als Reiseziel unbedingt empfehlen, wenn Ihr Euch nicht scheut auch mal auf dicke Hose zu machen und Fuffies durch den Club zu schmeißen (Schwedische Kronen wohlgemerkt). Gute Reise.
– Euer Joachim